Mit unserem neuen Modul „Bewerberauswahlverfahren“ bieten wir den Ausbildungsbetrieben in der Rhein-Neckar Region ein weiteres interessantes Instrument an um sie in der Arbeit mit Jugendlichen zu unterstützen.

Viele Unternehmen, die keine eigene Personalabteilung haben, können eingehende Bewerbungen von Interessenten auf eine Ausbildungsstelle aus diversen Gründen nicht entscheidend bewerten. Es werden dann die Jugendlichen eingestellt, die die besten Schulnoten mitbringen ohne ihren sozialen Hintergrund oder ihre handwerklichen Fähigkeiten zu kennen.

Unser Bewerbungsmanagement soll hier für mehr Transparenz sorgen. An einem Tag in unserer Einrichtung lernen wir Ihre im Vorhinein ausgewählten Interessenten kennen. Unsere erfahrenen Sozialpädagogen und Ausbilder führen diverse Tests und Feststellungsverfahren durch und bewerten die Jugendlichen dabei. Am Ende soll ein Ranking der Jugendlichen entstehen, das sowohl auf den Ergebnissen der Tests als auch auf den Beobachtungen des Verhaltens in der Werkstatt und bei einer Gruppenarbeit besteht.

Der Ablauf unseres Bewerberauswahlverfahrens im Einzelnen:

Dauer:   ca. 6 Stunden  
       
Inhalte:   1. Theoretische Tests im Klassenraum, darunter:  
    Mathematik  
    Rechtschreibung  
    Konzentrationstest  
    Logisches Denken  
    Handwerkliches Denken  
       
    2. Gruppenübung zum Erkennen der sozialen Fähigkeiten  
       
    3. Handwerkliche Übung in unserer Werkstatt  
       
Optional:   Möglichkeit eines gemeinsamen Mittagessens  


Das Ziel ist es, den Unternehmen die Jugendlichen zu empfehlen, die in ihrer Gesamtheit am besten zum Unternehmen passen. Dabei kann es durchaus passieren, dass der Bewerber mit den besten Schulnoten aus persönlichen Gründen nicht für den Ausbildungsplatz berücksichtigt wird.

Das genaue Verfahren sowie die Einzelheiten unseres Bewerbungsmanagements können wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch vorstellen.